Wäschetrockner-Kompass

Wärmepumpentrockner oder Kondenstrockner: Was ist besser?

Von Sebastian Hösel · Veröffentlicht am · Wie wir arbeiten

Wärmepumpe, Kondensation, Abluft: Hinter den drei Namen stecken drei verschiedene Wege, wie ein Wäschetrockner Luft erwärmt und das Wasser aus der Wäsche wieder loswird. Davon hängt ab, wie viel Strom er braucht, wie lange er läuft und wo er stehen kann. Und seit Juli 2025 auch, welche Bauart überhaupt noch neu verkauft werden darf.

So arbeiten die drei Bauarten

Alle drei blasen warme Luft durch die Trommel, die der Wäsche Feuchtigkeit entzieht. Der Unterschied liegt darin, woher die Wärme kommt und wohin die feuchte Luft geht. Die Verordnung (EU) 2023/2533[1] unterscheidet sie genau so:

  • Ablufttrockner saugen Luft aus dem Raum an, leiten sie über die Wäsche und geben die feuchte Luft wieder ab, nach dem Wortlaut der Verordnung „in den Aufstellraum oder an die Außenluft“. Die EU-Kommission[2] hält fest, dass sie dafür einen Abzug nach draußen brauchen.
  • Kondenstrockner führen die Luft im Kreis. Ein Wärmetauscher kühlt die feuchte Luft ab, das Wasser kondensiert und landet in einem Behälter oder im Abfluss. Beim klassischen Kondenstrockner erwärmt ein elektrischer Heizstab die Luft; die Verordnung nennt das einen Heizelementwäschetrockner.
  • Wärmepumpentrockner sind ebenfalls Kondenstrockner, nur kommt die Wärme aus einem Wärmepumpensystem. Wie das abläuft, beschreibt Miele in der Gebrauchsanweisung[3] eines Wärmepumpentrockners: Ein Kompressor verdichtet das Kältemittel, das sich dabei erwärmt. Am Kondensator gibt es die Wärme an die Trocknungsluft ab. Die feuchte Luft strömt danach über den Verdampfer, kühlt ab, und das Wasser fällt aus. Die Wärmeenergie bleibt laut Miele „weitgehend im Kreislauf erhalten“.
Drei Wege, Wäsche zu trocknen Oben der Ablufttrockner: Raumluft wird angesaugt, vom Heizstab erwärmt, nimmt in der Trommel Feuchte auf und geht über den Abluftschlauch ins Freie. In der Mitte der Kondenstrockner mit Heizstab: Die Luft läuft im Kreis über Heizstab, Trommel und einen Kondensator, der die feuchte Luft abkühlt, das Wasser geht in den Behälter. Unten der Wärmepumpentrockner: Die Luft läuft im Kreis über den Kondensator der Wärmepumpe, die Trommel und den Verdampfer, der Kompressor bringt die Wärme vom Verdampfer zurück zum Kondensator. Ablufttrockner: Die Luft geht einmal durch und hinaus Raumluft wird angesaugt Heizstab erwärmt die Luft Trommel nimmt Feuchte auf Abluftschlauch ins Freie Wärme und Feuchte verlassen das Gerät. Nötig ist ein Weg nach draußen. Kondenstrockner mit Heizstab: Die Luft läuft im Kreis Heizstab erwärmt die Luft Trommel nimmt Feuchte auf Kondensator kühlt, Wasser fällt aus entfeuchtete Luft zurück zum Heizstab Das Wasser geht in den Behälter oder den Ablauf, die Wärme an den Raum. Wärmepumpentrockner: Die Wärme bleibt im Kreislauf Kondensator gibt Wärme an die Luft Trommel nimmt Feuchte auf Verdampfer kühlt, Wasser fällt aus entfeuchtete Luft zurück zum Kondensator Gold umrandet: Hier wird die Luft geheizt oder gekühlt. Beim Wärmepumpentrockner bringt ein Kompressor die Wärme vom Verdampfer zum Kondensator.

Schema, nicht maßstäblich. Begriffe nach der Verordnung (EU) 2023/2533 und der Miele-Gebrauchsanweisung.

Was seit Juli 2025 neu in den Handel kommt

Seit dem 1. Juli 2025 gilt die Verordnung (EU) 2023/2533[1]. Sie nennt keine Bauart beim Namen, sondern setzt eine Grenze für alle: Der Energieeffizienzindex (EEI) eines Haushaltswäschetrockners darf nicht höher sein als 85. Die EU-Kommission[2] fasst die Folge so zusammen: Ab diesem Datum sind auf dem Unionsmarkt nur noch Wäschetrockner mit der effizientesten Wärmepumpentechnik zugelassen.

Zwei Dinge sind dabei wichtig:

  • Ihr vorhandenes Gerät ist nicht betroffen. Die Verordnung legt Anforderungen für das Inverkehrbringen und die Inbetriebnahme fest. Einen Kondens- oder Ablufttrockner, der bei Ihnen läuft, müssen Sie nicht austauschen.
  • Auf dem neuen Label bleiben F und G leer. Die Skala der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2534[4] reicht von A (EEI bis 43) bis G. Klasse E endet bei einem EEI von 85, F beginnt darüber. Neue Geräte kommen also mit A bis E in den Handel.

Wer heute einen neuen Wäschetrockner kauft, wählt deshalb in der Praxis nicht mehr zwischen den Bauarten, sondern zwischen Wärmepumpentrocknern. Der Vergleich der Bauarten bleibt trotzdem nützlich: wenn Sie ein altes Gerät ersetzen, wenn ein Mauerdurchbruch für den Abluftschlauch schon da ist oder wenn Sie verstehen wollen, warum der neue Trockner so viel länger läuft.

Strom und Zeit: was die EU als Referenz nennt

Für den direkten Vergleich der Bauarten gibt es eine neutrale Quelle: Anhang V der Verordnung 2023/2533 nennt Referenzwerte für die besten Geräte jeder Bauart, die bei ihrem Inkrafttreten auf dem Markt waren, jeweils mit 7 kg Nennkapazität im Eco-Programm. Die Werte sind ein gewichtetes Mittel aus voller und halber Beladung.

Referenzwerte der EU je Bauart Balkendiagramm. Energie je Trockengang im Eco-Programm: Kondenstrockner mit Heizstab 2,73 kWh, Ablufttrockner 2,58 kWh, Wärmepumpentrockner 0,85 kWh. Programmdauer: Kondenstrockner 76 Minuten, Ablufttrockner 76 Minuten, Wärmepumpentrockner 134 Minuten. Jeweils beste Geräte mit 7 kg laut Anhang V der Verordnung (EU) 2023/2533. Beste Geräte mit 7 kg im Eco-Programm, je Bauart Energie je Trockengang in kWh Kondenstrockner 2,73 Ablufttrockner 2,58 Wärmepumpentrockner 0,85 Programmdauer in Minuten Kondenstrockner 76 Ablufttrockner 76 Wärmepumpentrockner 134 Quelle: Verordnung (EU) 2023/2533, Anhang V. Kondens- und Ablufttrockner mit Heizstab.

Der Wärmepumpentrockner braucht rund ein Drittel der Energie, läuft aber fast eine Stunde länger.

Laut diesen Referenzwerten kommt der beste Wärmepumpentrockner mit 0,85 kWh je Trockengang aus, der beste Kondenstrockner mit Heizstab braucht 2,73 kWh, der beste Ablufttrockner 2,58 kWh. Bei der Zeit dreht sich das Bild um: 134 Minuten gegenüber 76 Minuten bei beiden Heizstab-Bauarten. Ein Wärmepumpentrockner ist also langsamer, im Referenzfall um 58 Minuten.

Was auf dem Label steht

Das EU-Energielabel, das seit dem 1. Juli 2025 gilt, nennt den gewichteten Energieverbrauch pro 100 Trockengänge in kWh, dazu die Dauer des Eco-Programms bei voller Beladung, die Kondensationseffizienzklasse und die Geräuschklasse (Verordnung 2023/2534[4]). Diese Werte stehen für alle Modelle nebeneinander in der Übersicht der Labelwerte.

Ältere Geräte tragen noch das Label mit der Skala A+++ bis D. Es gibt den Jahresverbrauch bei 160 Trockengängen an, wie das Infoblatt von Öko-Institut und Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz[5] erklärt. Die Klassen und Werte der beiden Labels lassen sich nicht ineinander umrechnen. Vergleichen Sie deshalb nie eine Klasse des alten Labels mit einer des neuen.

Anschaffung gegen Betriebskosten: so rechnen Sie selbst

Ein Wärmepumpentrockner ist in der Anschaffung teurer, aber viel sparsamer, so das Infoblatt des Öko-Instituts[5]. Ob sich ein teureres, sparsameres Modell gegenüber einem günstigeren lohnt, hängt vor allem davon ab, wie oft Sie trocknen. Das lässt sich mit drei Zahlen ausrechnen:

  1. Verbrauch vom Label in kWh je 100 Trockengänge, geteilt durch 100: Das ergibt den Verbrauch je Trockengang.
  2. Ihre eigene Zahl an Trockengängen, etwa pro Jahr. Zählen Sie ehrlich, wie oft Sie in einer typischen Woche trocknen.
  3. Ihr Strompreis je kWh aus der letzten Abrechnung.

Verbrauch je Trockengang × Zahl der Trockengänge × Strompreis ergibt Ihre Stromkosten für diesen Zeitraum. Rechnen Sie das für beide Geräte, die Sie vergleichen, und teilen Sie den Preisunterschied beim Kauf durch die Ersparnis pro Jahr: So viele Jahre dauert es, bis sich das sparsamere Gerät bezahlt gemacht hat.

Zwei Dinge verschieben das Ergebnis: Das Label misst das Eco-Programm, andere Programme brauchen anders viel Strom. Und wer selten trocknet, spart mit dem sparsameren Gerät auch entsprechend wenig. Haben Sie noch einen sehr alten Trockner, rät die EU-Kommission[2], sich seinen Stromverbrauch anzusehen: Ein Austausch kann sich lange vor dem Ende seiner Lebensdauer lohnen.

Aufstellort: Abluft, Kälte und kleine Räume

Der Ablufttrockner braucht einen Weg nach draußen

Weil die feuchte Luft das Gerät verlässt, braucht ein Ablufttrockner einen Schlauch zum Fenster oder durch die Wand ins Freie. Kondens- und Wärmepumpentrockner kommen ohne Abluftanschluss aus. Sie brauchen dafür einen Platz für das Kondenswasser: den Behälter, den Sie regelmäßig leeren, oder einen Schlauch zum Abfluss.

Wärmepumpentrockner im kalten Keller

Die Wärmepumpe ist empfindlich gegen Kälte, und die Hersteller nennen dafür unterschiedliche Grenzen:

  • Miele[3] gibt in der Gebrauchsanweisung eines Wärmepumpentrockners eine zulässige Raumtemperatur zwischen 2 °C und 35 °C an. Den Trockner sollen Sie nicht in frostgefährdeten Räumen aufstellen: Schon Temperaturen um den Gefrierpunkt beeinträchtigen laut Miele die Funktion, gefrierendes Kondenswasser in Pumpe und Ablaufschlauch kann Schäden verursachen.
  • Haier[6] nennt in der Anleitung seiner Wärmepumpentrockner HD81-A3939E-DE und HD91-A3939E-DE einen Bereich von 5 °C bis 35 °C. Außerhalb davon ist der ordnungsgemäße Betrieb nach Haier nicht gewährleistet, das Gerät könnte Schaden nehmen. Zwischen 2 °C und 5 °C könne sich Kondenswasser am Gerät oder im Raum bilden. Haier schreibt außerdem, dass die Umgebungstemperatur die Programmdauer mitbestimmt.

Der Grenzwert ist also eine Angabe des einzelnen Herstellers. Steht der Trockner in einem unbeheizten Keller oder einer Garage, schlagen Sie vor dem Kauf in der Anleitung des Modells nach, welche Raumtemperatur es verlangt.

Warme, feuchte Luft im kleinen Raum

Auch ein Kondens- oder Wärmepumpentrockner gibt etwas an den Raum ab, und zwar zweierlei:

  • Wärme. Die Abwärme eines Kondenstrockners mit Heizstab landet im Raum; das Öko-Institut[5] empfahl seinerzeit, sie im Winter zum Heizen zu nutzen. Beim Wärmepumpentrockner bleibt die Wärme laut Miele weitgehend im Kreislauf, das Gerät entwickelt im Gehäuse aber trotzdem „erhebliche Wärme“, die abgeführt werden muss. Miele verlangt deshalb eine dauerhafte Raumbelüftung während des gesamten Trockenvorgangs und einen freien Luftspalt zwischen Boden und Geräteunterseite. Fehlt sie, drohen laut Miele Schäden oder eine längere Trocknungsdauer.
  • Feuchtigkeit. Die Kondensationseffizienz gibt an, welcher Anteil des Wassers, das der Wäsche entzogen wird, im Behälter ankommt (Verordnung 2023/2533[1], Anhang III). Vorgeschrieben sind mindestens 80 Prozent; was fehlt, kommt nicht im Behälter an.

Auf dem Label steht dafür eine eigene Klasse von A bis D (Verordnung 2023/2534[4], Anhang II):

KondensationseffizienzklasseAnteil im Behälter
Amindestens 94 %
B88 % bis unter 94 %
C82 % bis unter 88 %
Dunter 82 %

Für ein kleines Bad ohne Fenster oder eine Abstellkammer ist Klasse A die sinnvolle Wahl. Zwei Wärmepumpentrockner, die Klasse A sowohl bei der Energieeffizienz als auch bei der Kondensation erreichen: der AEG 9000X Series TR9XW80880 mit 8 kg und der Bauknecht Quiet Dry BT 97A WB mit 9 kg. Lüften müssen Sie trotzdem.

Ein weißer Wäscheständer mit zwei hellen Tüchern, daneben auf einer Holzbank gefaltete weiße und graue Handtücher
Das Wasser aus der Wäsche muss irgendwohin: auf dem Ständer in die Raumluft, im Trockner zum größten Teil in den Behälter.

Die Nachteile jeder Bauart

Wärmepumpentrockner

  • Längere Laufzeit: in den Referenzwerten der EU 134 statt 76 Minuten.
  • Empfindlich gegen Kälte; die zulässige Raumtemperatur steht in der Anleitung.
  • Mehr Pflege: Vor dem Wärmetauscher sammeln sich Flusen, die Sie regelmäßig entfernen müssen. Wie und wie oft, steht im Ratgeber Trockner reinigen.
  • Ein Kältemittelkreislauf. Miele etwa verwendet R290 (Propan), das ein niedriges Treibhauspotenzial hat, aber brennbar und explosiv ist, wenn es im Schadensfall entweicht. Welches Kältemittel ein Gerät enthält, muss laut Verordnung 2023/2533[1] dauerhaft und gut sichtbar außen am Gerät stehen, etwa auf der Rückwand. Wartung und Reparatur gehören laut Miele in die Hände einer qualifizierten Fachkraft. Einen Betrieb finden Sie im Reparaturverzeichnis unserer Schwesterseite, suchbar nach Postleitzahl. Fragen Sie dort nach, ob der Betrieb Wärmepumpentrockner übernimmt, denn Arbeiten am Kältekreis bietet nicht jede Werkstatt an.
  • Höherer Kaufpreis als ein Gerät mit Heizstab, laut Öko-Institut[5].

Kondenstrockner mit Heizstab

  • Hoher Stromverbrauch: Der beste Referenzwert der EU liegt mit 2,73 kWh je Trockengang mehr als dreimal so hoch wie beim besten Wärmepumpentrockner.
  • Die Abwärme geht in den Raum.
  • Seit Juli 2025 laut EU-Kommission[2] nicht mehr neu auf dem Markt zugelassen.

Ablufttrockner

  • Braucht eine Abluftführung ins Freie und ist damit an einen Platz gebunden.
  • Ebenfalls hoher Verbrauch, im Referenzfall 2,58 kWh je Trockengang.
  • Seit Juli 2025 laut EU-Kommission ebenfalls nicht mehr neu auf dem Markt zugelassen.
  • Vorteil, den das Öko-Institut[5] nennt: Die einfache Technik ist wenig störanfällig.

Was ist besser? Die Antwort je nach Lage

  • Sie kaufen einen neuen Wäschetrockner: Es wird ein Wärmepumpentrockner. Vergleichen Sie unter den Wärmepumpentrocknern Verbrauch je 100 Trockengänge, Dauer des Eco-Programms und Kondensationseffizienzklasse.
  • Ihnen ist eine kurze Laufzeit wichtig: Achten Sie auf die Programmdauer auf dem Label, nicht nur auf die Effizienzklasse. Beides fällt nicht immer im selben Gerät zusammen. Der Miele TSA523WP Active mit 8 kg etwa hat ein kürzeres Eco-Programm als die beiden Geräte oben und Kondensationsklasse A, steht dafür bei der Energieeffizienz in Klasse C.
  • Der Trockner soll in ein kleines Bad oder eine Kammer: Kondensationseffizienzklasse A und Belüftung nach Anleitung.
  • Der Trockner soll in einen unbeheizten Keller: Zuerst die zulässige Raumtemperatur in der Anleitung prüfen. In einem Raum, in dem es friert, hat ein Wärmepumpentrockner nach Miele nichts zu suchen.
  • Ihr alter Ablufttrockner oder Kondenstrockner läuft noch: Er darf weiterlaufen. Vergleichen Sie beim Ersatz nicht die alten und neuen Labelklassen, sondern rechnen Sie wie oben mit dem Verbrauch des neuen Geräts und Ihrem eigenen Nutzungsverhalten.

Unterm Strich: Bei den Stromkosten liegt der Wärmepumpentrockner klar vorn, bei der Zeit die Heizstab-Bauarten. Neu zu kaufen gibt es nach Darstellung der EU-Kommission[2] nur noch den Wärmepumpentrockner. Die eigentliche Wahl liegt damit zwischen sparsameren und schnelleren Modellen, und die Labelwerte dafür finden Sie in der Übersicht.

Quellen

  1. ↑ a b c d Verordnung (EU) 2023/2533 zu Ökodesign-Anforderungen an Haushaltswäschetrockner (eur-lex.europa.eu)
  2. ↑ a b c d e Europäische Kommission: Energy Efficient Products – Tumble Dryers (energy-efficient-products.ec.europa.eu)
  3. ↑ a b Miele: Gebrauchsanweisung Wärmepumpentrockner, M.-Nr. 13 065 500 (media.miele.com)
  4. ↑ a b c Delegierte Verordnung (EU) 2023/2534 zur Energieverbrauchskennzeichnung von Haushaltswäschetrocknern (eur-lex.europa.eu)
  5. ↑ a b c d e Öko-Institut und Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz: Infoblatt Energieverbrauch von Wäschetrocknern (2012) (oeko.de)
  6. ↑ Haier: Gebrauchsanleitung Wärmepumpentrockner HD81-A3939E-DE und HD91-A3939E-DE (media.hornbach.de)