Wäschetrockner kaufen: worauf Sie achten sollten
Von Sebastian Hösel · Veröffentlicht am · Wie wir arbeiten
Wer heute einen neuen Wäschetrockner aussucht, muss über die Bauart kaum noch nachdenken: Seit Juli 2025 kommen praktisch nur noch Wärmepumpentrockner neu in den Handel (warum, steht im Ratgeber Wärmepumpentrockner oder Kondenstrockner). Die eigentlichen Fragen sind andere: Wie groß muss die Trommel sein, welche Werte auf dem Label verdienen einen zweiten Blick, passt das Gerät in den Raum, und welche Ausstattung brauchen Sie wirklich? Diese Checkliste geht die Punkte der Reihe nach durch.
Lohnt sich ein Trockner überhaupt?
Die ehrliche Antwort beginnt mit der Leine. Das Umweltbundesamt[1] nennt Wäscheständer und Wäscheleine „die energieeffizienteste Methode zum Trocknen von Wäsche“ und rät, möglichst im Freien oder in unbeheizten, gut belüfteten Räumen zu trocknen.
Nicht jede Wohnung hat so einen Platz. Für diesen Fall gilt eine zweite Empfehlung derselben Behörde: In seinen Lüftungstipps gegen Schimmel[2] schreibt das Umweltbundesamt, Wäsche solle „nach Möglichkeit nicht in der Wohnung“ trocknen; wo es doch geschieht, müsse mehr gelüftet werden. Ein Wärmepumpentrockner fängt den größten Teil des Wassers im Behälter oder im Abfluss auf, statt es an die Raumluft abzugeben: Die Verordnung (EU) 2023/2533[3] verlangt eine Kondensationseffizienz von mindestens 80 Prozent.
Ob sich das Gerät rechnet, hängt davon ab, wie oft Sie es nutzen und welchen Strompreis Sie zahlen. Die Verbraucherzentrale[4] empfiehlt, neben dem Kaufpreis die langfristigen Stromkosten zu betrachten, und bietet dafür einen eigenen Wäschetrockner-Rechner an. Wie Sie den Strombedarf aus dem Label selbst ermitteln, steht weiter unten.
Füllmenge: was die Kilo-Angabe bedeutet
Die Zahl in Kilogramm ist die Nennkapazität. Dieselbe Verordnung definiert sie als Höchstmasse trockener Textilien, die das Gerät in einem Trocknungszyklus mit dem gewählten Programm behandeln kann. Ein Trockner mit 9 kg nimmt also neun Kilo Wäsche, gewogen im trockenen Zustand, nicht neun Kilo aus der Waschmaschine triefende. Miele[5] schreibt es in den technischen Daten eines Wärmepumpentrockners genau so dazu: „9 kg (Gewicht der Trockenwäsche)“.
Zwei Folgerungen daraus:
- Der Vergleich mit der Waschmaschine ist direkt möglich. Auch bei Waschmaschinen meint die Nennkapazität nach der Verordnung (EU) 2019/2023[6] trockene Textilien. Hat der Trockner mindestens so viele Kilo wie Ihre Waschmaschine, passt eine volle Waschladung in einem Gang hinein. Ist er kleiner, teilen Sie große Ladungen auf.
- Die Angabe gilt für das Eco-Programm. Auf dem Label steht laut Delegierter Verordnung (EU) 2023/2534[7] die Nennkapazität für das Eco-Programm bei vollständiger Befüllung. Wie viel in andere Programme darf, etwa für Pflegeleichtes oder Wolle, steht in der Anleitung.
Für die Größe nach Haushalt gibt die Verbraucherzentrale[4] eine Orientierung:
Orientierung der Verbraucherzentrale[4] (Stand September 2026). Sie spricht dabei von Kilo „Feuchtwäsche“, das Label dagegen von trockener Wäsche; nehmen Sie die Werte deshalb als grobe Orientierung. Maßgeblich bleibt, wie viel Wäsche bei Ihnen tatsächlich auf einmal anfällt.
Größer ist dabei nicht automatisch sparsamer und kleiner auch nicht. Das Umweltbundesamt[1] rät zu einer Trommel, die zur Haushaltsgröße passt, und weist darauf hin, dass kleinere Trommeln „nicht automatisch sparsamer“ sind, wenn sie häufiger laufen müssen. Am günstigsten trocknet ein voll beladenes Gerät. Wer große Teile wie Bettdecken oder viele Handtücher auf einmal trocknet, ist mit etwas Reserve besser bedient als mit einer Trommel, die jede Woche zweimal laufen muss.

Die Modelle mit 8 kg und mit 9 kg haben jeweils eine eigene Übersicht.
Das Label lesen: fünf Werte, zwei Modelle
Das EU-Energielabel, das seit Juli 2025 gilt, nennt nach Anhang III der Verordnung 2023/2534[7] neben der Energieeffizienzklasse von A bis G diese Angaben:
| Angabe auf dem Label | Was sie aussagt |
|---|---|
| kWh je 100 Trocknungszyklen | gewichteter Durchschnitt aus voller und halber Beladung im Eco-Programm |
| Dauer des Eco-Programms | bei vollständiger Befüllung, in Stunden und Minuten |
| Kondensationseffizienzklasse A bis D | welcher Anteil des Wassers im Behälter landet statt in der Raumluft |
| Geräuschklasse A bis D mit Wert in dB(A) | Lautstärke im Eco-Programm bei voller Beladung |
| Nennkapazität in kg | Höchstmenge trockener Wäsche im Eco-Programm |
Alle Werte werden im Eco-Programm gemessen, darauf weist auch die EU-Kommission[8] hin. Andere Programme brauchen anders viel Strom und Zeit.
So vergleichen Sie zwei Wärmepumpentrockner
- Gleiche Füllmenge nebeneinanderlegen. Die Effizienzklasse vergleicht den Verbrauch mit einem Standardwert, in den Nennkapazität und Programmdauer eingehen (Anhang IV der Verordnung). Für die Stromrechnung zählt dagegen der absolute Verbrauch je 100 Zyklen.
- Verbrauch gegen Laufzeit abwägen. Ein sparsameres Gerät läuft nicht selten länger. Wenn Sie oft zwei Ladungen am Tag trocknen, kann die Dauer wichtiger sein als ein paar kWh.
- Kondensationsklasse prüfen, wenn der Trockner in einem kleinen Raum ohne Fenster steht. Die Grenzwerte der Klassen stehen im Bauarten-Ratgeber.
- Geräuschklasse prüfen, wenn das Gerät in Küche, Bad oder Flur steht.
Für die Geräuschklasse legt die Verordnung 2023/2534 diese Grenzen fest:
Gemessen wird der gewichtete Schallleistungspegel im Eco-Programm bei voller Beladung, gerundet auf ganze dB(A).
Steht der Trockner im Wohnbereich, etwa in Küche oder Bad, sollte er nach Empfehlung der Verbraucherzentrale[4] nicht lauter als 65 Dezibel sein. Mit Klasse A oder B liegen Sie darunter.
Nie altes und neues Label mischen. Geräte, die vor Juli 2025 auf den Markt kamen, tragen oft noch das Label mit A+++ bis D und einem Jahresverbrauch. Diese Klassen und Werte lassen sich nicht in die neuen umrechnen. Vergleichen Sie zwei Geräte nur, wenn beide Angaben vom selben Label stammen. Die Werte des neuen Labels für alle Modelle stehen nebeneinander in der Übersicht der Labelwerte.
Stromkosten: Ihre eigene Rechnung
Eine pauschale Jahreszahl hilft beim Kauf wenig, denn sie setzt voraus, wie oft Sie trocknen. Rechnen Sie lieber mit Ihren eigenen Zahlen:
Verbrauch laut Label (kWh je 100 Zyklen) ÷ 100 × Ihre Trockengänge × Ihr Strompreis je kWh
- Den Verbrauch finden Sie auf dem Label oder auf jeder Modellseite.
- Die Trockengänge zählen Sie am besten über ein paar typische Wochen. Ein Trockengang ist eine Trommelladung, nicht ein Waschtag.
- Den Strompreis je kWh nennt Ihre letzte Jahresabrechnung.
Rechnen Sie das für zwei Modelle, sehen Sie, was der Unterschied im Verbrauch bei Ihnen ausmacht. Ob ein sparsameres, teureres Gerät den Aufpreis wieder hereinholt, zeigt die Rechnung im Bauarten-Ratgeber. Auf jeder Modellseite stehen die Stromkosten für 100 Trockengänge zum durchschnittlichen Haushaltstarif des BDEW[9], und Sie können dort Ihren eigenen Tarif eintragen. Der wird auf den anderen Modellseiten übernommen.
Ein Vorbehalt bleibt: Das Label misst das Eco-Programm mit Baumwolle. Wer meist andere Programme wählt oder die Wäsche wenig schleudert, verbraucht anders. Das Umweltbundesamt[1] rät, mit der höchstmöglichen Schleuderdrehzahl der Waschmaschine zu schleudern, als Richtwert nennt es 1.400 Umdrehungen.
Aufstellen: Maße, Waschturm, Kondenswasser, Tür
Messen Sie mit offener Tür
Breite, Höhe und Tiefe stehen im Datenblatt und auf den Modellseiten. Unterschätzt wird die Tiefe mit geöffneter Tür, denn davor müssen Sie noch stehen und den Korb abstellen können. Miele[5] gibt sie in der Anleitung eines Wärmepumpentrockners eigens an: 621 mm tief, mit geöffneter Tür 1.190 mm. Soll das Gerät unter eine Arbeitsplatte, verlangt dieser Trockner eine mindestens 850 mm hohe Nische, und Miele weist darauf hin, dass sich die Trockenzeit beim Einbau verlängern kann.
Auch der Boden gehört zur Planung: Die Luftöffnung im Sockel darf nach Miele nicht zugestellt werden, etwa durch einen Wäschekorb, und der Spalt zwischen Gerät und Boden darf nicht durch Sockelleisten oder hochflorigen Teppich schrumpfen.
Auf die Waschmaschine nur mit dem passenden Satz
Ein Waschturm spart Grundfläche, braucht aber das Zubehör, das die Hersteller dafür vorsehen. Miele[5] etwa erlaubt die Wasch-Trocken-Säule nur mit dem Miele-Verbindungssatz, der zu beiden Geräten passen muss. Wie hoch der Turm wird und was bei der Montage zählt, erklärt unsere Schwesterseite im Ratgeber Trockner auf die Waschmaschine stellen. Im Katalog lassen sich die Modelle mit dem Filter Waschturm-fähig eingrenzen.
Behälter oder Schlauch
Das Kondenswasser landet entweder im Behälter, den Sie nach jedem Gang leeren, oder per Schlauch im Abfluss. Miele[5] empfiehlt den Schlauch besonders bei Beladungen über 8 kg, damit das Programm nicht abbricht. Läuft er in ein Waschbecken, einen Bodenablauf, an einen Waschbeckensiphon oder an einen Anschluss, an dem auch Waschmaschine oder Geschirrspüler hängen, verlangt Miele ein Rückschlagventil. Und: Kondenswasser ist laut Miele kein Trinkwasser und darf auch nicht zum Gießen von Pflanzen verwendet werden. Ob ein Modell den direkten Ablauf vorsieht, steht auf seiner Modellseite unter „Kondenswasserablauf direkt“.
Raumtemperatur und erster Start
Die Wärmepumpe verträgt keinen Frost. Welche Raumtemperatur zulässig ist, legt jeder Hersteller selbst fest. Miele[5] nennt für den genannten Trockner 2 °C bis 35 °C, andere Hersteller ziehen die Grenze anders, wie der Bauarten-Ratgeber zeigt. Für Keller und Garage gilt deshalb: vor dem Kauf in die Anleitung des Modells schauen. Nach dem Aufstellen oder einem Umzug soll das erste Trockenprogramm bei Miele erst nach einer Stunde starten, sonst kann die Wärmepumpe Schaden nehmen.
Auf welcher Seite die Tür aufgeht
Steht der Trockner neben einer Wand oder neben der Waschmaschine, entscheidet der Türanschlag darüber, ob Sie die Wäsche bequem umladen. Samsung[10] schreibt dazu, dass sich die Anschlagseite „je nach Trocknermodell“ ändern lässt. Es geht also nicht bei jedem Gerät. Auf den Modellseiten steht es unter „Türanschlag wechselbar“.
Ausstattung: was hilft und was Geschmackssache ist
- Feuchtesensor. Das Umweltbundesamt[1] rät, beim Kauf auf einen Feuchtigkeitsmesser zu achten, und die Verbraucherzentrale[4] beschreibt feuchtegesteuerte Wäschetrockner als besonders effizient, weil sie automatisch abschalten. Das ist der Punkt mit dem klarsten Nutzen.
- Selbstreinigender Kondensator. Hier spült das Gerät den Wärmetauscher selbst frei. Laut Bosch[11] müssen Sie dann nur noch nach jedem Gang die trockenen Flusen aus den beiden Sieben in der Tür nehmen. Was ohne diese Ausstattung an Pflege anfällt, steht im Ratgeber Trockner reinigen.
- Dampf. Mit SteamCare wird saubere Wäsche laut Miele[5] „geglättet und aufgefrischt“. Das Gerät sprüht dafür Kondenswasser aus dem Behälter in die Trommel, der Behälter muss also gefüllt sein. Interessant für Textilien, die Sie sonst bügeln würden; Handtücher brauchen es nicht. Im Katalog filtern Sie mit Dampf.
- WLAN und App. Bequem, wenn Sie das Programmende aufs Telefon gemeldet haben möchten. Bei Miele setzt die Vernetzung ein Heimnetz, die App und ein Benutzerkonto voraus. Die Verordnung 2023/2533[3] verpflichtet die Hersteller, Software- und Firmware-Aktualisierungen kostenlos bereitzustellen, und zwar mindestens zehn Jahre, nachdem das letzte Exemplar eines Modells in Verkehr gebracht wurde. Filter: WLAN/App.
- Kältemittel. Das Umweltbundesamt[1] empfiehlt Geräte mit halogenfreien Kältemitteln, „in der Regel Propan (R290)“. Welches Kältemittel ein Wärmepumpentrockner verwendet, steht im Datenblatt und auf jeder Modellseite.
Wann ist der richtige Zeitpunkt?
Der Zeitpunkt hängt am alten Gerät, nicht am Kalender. Das Umweltbundesamt[1] rät, einen Wäschetrockner so lange wie möglich zu nutzen; ein Austausch funktionierender Geräte lohne sich meist nicht. Die EU-Kommission[8] ergänzt, dass es sich bei einem sehr alten Trockner lohnen kann, ihn lange vor dem Ende seiner Lebensdauer zu ersetzen. Welcher Fall bei Ihnen zutrifft, zeigt die Rechnung oben, sofern Sie den Verbrauch des alten Geräts kennen.
Ist der alte Trockner kaputt, lohnt vor dem Neukauf die Frage nach der Reparatur. Für Modelle, von denen seit Juli 2025 Geräte in Verkehr gebracht werden, müssen die Hersteller nach der Verordnung 2023/2533[3] Ersatzteile wie Türen, Türdichtungen, Flusenfilter und Kondensatbehälter auch Endnutzern zur Verfügung stellen, bis mindestens zehn Jahre nachdem das letzte Exemplar des Modells in Verkehr gebracht wurde. Miele[5] schreibt in seiner Anleitung, Originalersatzteile „für mindestens 10 Jahre und bis zu 15 Jahre nach Serienauslauf“ vorzuhalten. Einen Fachbetrieb finden Sie im Reparaturverzeichnis unserer Schwesterseite, suchbar nach Postleitzahl. Fragen Sie dort nach, ob der Betrieb Wärmepumpentrockner übernimmt: Für Arbeiten am geschlossenen Kältekreis braucht es einen zertifizierten Kältetechniker, und den hat nicht jede Werkstatt.
Vier Modelle für vier Situationen
- Der Trockner steht in Bad oder Küche: Der Siemens iQ700 WR47B2C40 fasst 9 kg und erreicht auf dem neuen Label dreimal Klasse A: bei der Energieeffizienz, bei der Kondensation und bei der Geräuschklasse. Dazu kommen ein Feuchtesensor, ein wechselbarer Türanschlag und der direkte Kondenswasserablauf.
- Der Trockner kommt auf die Waschmaschine: Der Bosch Serie 8 WQB246D41 mit 9 kg ist laut Datenblatt waschturmfähig, liegt in Energieklasse B und in Geräuschklasse A. Der Türanschlag lässt sich wechseln, was neben der Maschine oft den Ausschlag gibt.
- Die Wäsche soll schnell fertig sein: Der Beko B3T4224SD mit 8 kg hat ein kurzes Eco-Programm, Feuchtesensor, wechselbaren Türanschlag und direkten Ablauf. Der Preis für das Tempo steht auf dem Label: Energieklasse C. Wie viel das bei Ihnen ausmacht, zeigt die Rechnung mit Ihrem Tarif auf der Modellseite.
- Hemden und Blusen sollen glatter herauskommen: Der Miele TSL783WP Steam mit 9 kg bietet SteamCare und Kondensationsklasse A, liegt bei der Energieeffizienz aber in Klasse C.
Alle weiteren Geräte finden Sie unter den Wärmepumpentrocknern.
Die Checkliste in Kürze
- Brauchen Sie ihn? Wo Leine oder Trockenraum fehlen und die Wäsche sonst in der Wohnung hängt, spricht viel dafür.
- Füllmenge: mindestens so viele Kilo wie die Waschmaschine, passend zum Haushalt.
- Label: Verbrauch je 100 Zyklen und Eco-Dauer abwägen, Kondensations- und Geräuschklasse nach Aufstellort. Nur Werte desselben Labels vergleichen.
- Stromkosten: mit eigenem Tarif und eigener Zahl an Trockengängen rechnen.
- Aufstellung: Tiefe mit offener Tür, Waschturm nur mit passendem Satz, Ablauf oder Behälter, zulässige Raumtemperatur, Türanschlag.
- Ausstattung: Feuchtesensor zuerst, selbstreinigender Kondensator für weniger Pflege, Dampf und App nach Bedarf, Kältemittel R290.
Quellen
- ↑ a b c d e f Umweltbundesamt: Wäschetrockner – bei Kauf und Nutzung auf Energieeffizienz achten (umweltbundesamt.de)
- ↑ Umweltbundesamt: Wie lüfte ich richtig? Tipps und Tricks zur Schimmelvermeidung (umweltbundesamt.de)
- ↑ a b c Verordnung (EU) 2023/2533 zu Ökodesign-Anforderungen an Haushaltswäschetrockner (eur-lex.europa.eu)
- ↑ a b c d e Verbraucherzentrale: Beim Kauf eines Wäschetrockners an den Stromverbrauch denken (verbraucherzentrale.de)
- ↑ a b c d e f g Miele: Gebrauchsanweisung Wärmepumpentrockner, M.-Nr. 13 065 500 (media.miele.com)
- ↑ Verordnung (EU) 2019/2023 zu Ökodesign-Anforderungen an Haushaltswaschmaschinen und Haushaltswaschtrockner (eur-lex.europa.eu)
- ↑ a b Delegierte Verordnung (EU) 2023/2534 zur Energieverbrauchskennzeichnung von Haushaltswäschetrocknern (eur-lex.europa.eu)
- ↑ a b Europäische Kommission: Energy Efficient Products – Tumble Dryers (energy-efficient-products.ec.europa.eu)
- ↑ BDEW: Strompreisanalyse (bdew.de)
- ↑ Samsung: Wie kann ich die Anschlagseite der Tür meines Wärmepumpentrockners ändern? (samsung.com)
- ↑ Bosch Hausgeräte Schweiz: Wärmepumpentrockner und ihre Unterschiede bei der Reinigung (bosch-home.com)